Gedicht:Das Irrlicht
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| Ein Gedicht von Kasimiez |
Im gar finsteren Walde Ruhest du balde
Die Nacht ohne Sterne Die Welt in der ferne und du in der grabesruh
Im gar finsteren Walde ruhest du balde
Schatten haschen nach deinen Taschen ein Licht and der dunklen ficht
Im gar finsteren Walde Ruhest du balde
du willst es fassen doch auf dem Moos dem nassen stolperst du auf dich herab schaut der Uhu
Im gar finsteren Walde Ruhest du balde
Das licht führt dich weg ist am anderem Fleck in der ruh Bist du
Im gar finsteren Walde Ruhest du balde
Das Licht wie ein Stern hat dich nicht gern Im winde Lachet ein Kinde
Im gar finsteren Walde Ruhest du balde
Du folgest dem licht bisst drauf erpicht und auf dem letztem Schnee rutschst du in den See
Das Kind schreit buhu nun Ruhest du
--Kasimiez 18:55, 4. Mär. 2009 (UTC) J. Kliem
