Geschichte:Alarm für Waddle 8/Der dunkle Verdacht kommt wieder auf
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Es war ein eigentlich genau so langweiliger Morgen, wie er es jeden Morgen ist. „Ach... warum mache ich das hier noch?“, fragt sich Bimer ernsthaft. „Die Post ist da“, sagt ein Postbote und übergibt sie Bimer. „Danke... so... 3 von König Nickerchen, 2 Rechnungen... Werbung... was ist das?“, fragt sich Bimer ernsthaft. Auf dem Briefumschlag steht: „Ich weiß, was du getan hast....“ Bimer öffnet den Brief aus Neugier und Furcht zugleich. „Du hast wohl gedacht, ich finde dich nicht, oder?! Ich werde es dir heimzahlen.... du hast ihn umgebracht.... ICH HAB ES GESEHEN! NA, KRIEGST DU ES SCHON MIT DER ANGST ZU TUN, BIMER?“ „Was ist das....?! Das kann nicht sein... ich habe es nicht getan... Wer hat das geschrieben?! Fingerabdrücke...“, sagt Bimer vor sich hin und versucht mit dem Rollstuhl aus dem Zimmer zu fahren. „Verdammtes Ding, lauf! Ach.... dann muss ich eben...“, sagt Bimer und erhebt sich aus seinem Rollstuhl, er beginnt große Schmerzen zu haben... „Verdammt....“, sagt er. Bimer schleppt sich zum Labor. „Das mach ich doch jetzt nicht zum ersten Mal... warum steht das Zeug nicht am Platz?!“, regt sich Bimer auf und stößt dabei eine Flasche um. „Schmerzmittel.... nein, das kann ich nicht... oder doch? Ich darf das nicht!“ Bimer ringt mit seinem Gewissen um die Entscheidung. „Guten Morgen, Bimer! Was ist heute... Bimer?“, sagt Kirby, während er das Zimmer betritt und nur noch den Rollstuhl vorfindet. „Wo ist er denn hin? Ohne Rollstuhl...?“ Rumms! Ein mehr oder weniger lautes Geräusch kann man vor dem Labor hören... es ist Bimer, der umgefallen ist. Die Flasche... sie ist nur noch halb so voll wie vorher... „Was habe ich getan...? Ich habe es getan...“, sagt Bimer, der sich aufschwingt, „und fühle mich jetzt so gut wie nie zuvor!“ Bimer legt sofort los und untersucht den Brief. „Hm... keine Fingerabdrücke oder ähnliches....“ Bimer kehrt zu seinem Platz zurück, so dass ihn niemand sah. Zwei Tage vergingen ohne besondere Ereignisse... doch dann.... „Was? Schon wieder ein Brief ohne Absender?“, denkt Bimer. „Du denkst wohl, du wärest in Sicherheit... dann sieh mal in deine rechte Schublade...“ „Was soll das?“, sagt Bimer und öffnet die Schublade, wo er ganz oben ein Bild seines Bruders findet. „Das kann nicht sein! Was steht da noch?“ „...das ist er, kurz bevor du ihn umgebracht hast... An diesem Ort wirst du deine Sühne erhalten...“ „Ich muss da hin, wenn auch nur um herauszufinden, wer das ist. Ich darf niemanden irgendetwas davon mitteilen...“, sagt Bimer leise und rollt ins Labor. „Auch wenn ich es nicht will, ich muss - die Flasche nehme ich mit.“ Bimer rollt unauffällig aus dem Gebäude, dann in die Gebirge der Eintracht. „Zeigt er sich bald.... dann er bekommt, was verdient er...“, sagt der annonyme Briefschreiber mit einem Sprachfehler. „Ich bin da... einen Schluck nehme ich...“, sagt Bimer, der etwas Schmerzmittel nimmt, um laufen zu können. „Hier ist es gewesen...“ „Du bist also da schon...“, sagt der Unbekannte bedrohlich. „Bimer?“, ruft Meta, der ihn sucht. „Wo ist er bloß?“, denkt er, als er auf dem Schreibtisch den Brief findet. „Was...? Ich muss ihm helfen!“ Meta macht sich mit seinen Flügeln auf, um noch rechtzeitig dort sein zu können. „Ich habe ihn nicht umgebracht! Es war... ein Heckenschütze...“, beteuert Bimer. „Halt deinen Mund! Du hast meinen Geliebten umgebracht!“, sagt die unbekannte Person. „Almira, bist du es? Ich war das nicht!“ „Red keinen Blödsinn! Meine Schwester hat es gesehen! Sie würde mich nie anlügen!!! Also, zähle für deine Sünden!“, schreit Almira, die ein Elektroschwert zückt. „Du lässt mir keine Wahl...“ Bimer nimmt noch einen Schluck Schmerzmittel und holt aus seiner Tasche einen Stab! „En garde!“ Almira und Bimer liefern sich einen heftigen Kampf... „Du Mistkerl! Nimm das!“, schreit Almira, während sie einen Sichelblitz entfesselt! „Haarscharf daneben... ich muss mich wirklich noch einmal....“, denkt Bimer und nimmt eine Blase aus seiner Tasche. „Lerne mein Beam-Schwert kennen!“ Bimer und Almira kämpfen erbittert, bis Meta eintrifft. „HALTET EIN!“ „Wer bist du?! Geh mir aus dem Weg!“ Almira schleudert einen weiteren Sichelblitz auf Meta. „Pass auf, Meta!“ „Meine Galaxia wird das machen!“ Meta zückt seine Waffe, die Galaxia, die den Blitz einsaugt. „Verschwinde!“, ruft Meta, bevor er Elektro-Stacheln auf Almira schießt. „Hilfe!“, ruft sie. „Barriere los!“, ruft eine noch unbekannte Stimme, die sich als Almiras Schwster herausstellt. „Ihr werdet noch von uns hören, Waddle 8!“, ruft Almiras Schwester, während sie mit ihr verschwindet. „Sie sind weg... doch sag, was machst du hier?“ „Ach Meta, das ist so kompliziert... ich werde versuchen, dir das zu erklären.....“
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