Geschichte:Alarm für Waddle 8/Die Nacht bricht ein
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"Das ist es also?", fragt eine Person. Kirby steht neben ihr, also Beamer. "Ja, das ist das Örtchen Nebilla.", antwortet er. "Wie lange kannst du noch in diesem Körper bleiben?", fragt der Unbekannte. "Zwei Tage, schätze ich.", antwortet Beamer. "Dann bring es möglichst schnell zu Ende." Beamer nickt, und rennt auf Nebilla zu.
Währenddessen hat Meta den Dienst wieder aufgenommen. Bimer hat ihm eine neue, dunklere Maske und einen neuen Anzug geschenkt, da beides ja als Folge des Luftelixiers zerstört worden ist. Er fragt Meta: "Und du fühlst dich wirklich gut?" "Wenn ich es doch sage. Aber was mich wundert, wo ist Kirby?", fragt Meta. "Ach der", sagt Bimer mit gespielter Stimme, "Der hat frei bekommen, von Gerda." Das wundert Meta dann doch etwas. "Frei? Von Gerda? Das ich nicht lache." Meta hat diese dumme Lüge sofort erkannt. "Sag mir einfach was passiert ist." Und dann erzählt Bimer die ganze Geschichte. Meta hört gebannt zu. Am Ende ist er doch berührt. "hoffentlich passiert nichts." Meta hat seinen Satz beendet, da kommt Gerda reingestürmt. "Arbeit für euch!", schreit sie. "Und was?", fragt Bimer. "Kennt ihr eine kleine Sekte namens "La Nuit"?", fragt Gerda ganz entnervt. Meta und Bimer schauen sich fragend an, dann antworten sie beide gleichzeitig: "Nie gehört." "Das ist eine Organisation, die denkt, man kann nur dann leben, wenn man fast tot ist." Da erfährt Bimer einen Geistesblitz. "LA NUIT?! HAB ICH RICHTIG GEHÖRT?", schreit er. "Hast du nicht gerade gesagt, du kennst sie nicht?", hackt Gerda nach. "Richtig kennen stimmt auch nicht, aber einen habe ich gesehen! Er war es! Er hat Beamer angeblich getötet! Wie konnte ich das nur vergessen?" Bimer macht sich richtige Vorwürfe. Gerda ignoriert den kleinen Emotionsausbruch von Bimer und fährt fort: "Eine der Personen soll wohl am Stadtrand gesichtet worden sein. Mehr konnte ich in der kurzen Zeit nicht rausfinden." Bimer geht raus, Meta will ihm folgen, aber Bimer hält ihn zurück. "Lass mich, für dich sind die noch eine Nummer zu groß.", sagt er, und er kann durch die Maske erkennen, dass Meta sauer guckt. "Aber ich könnte dir helfen, wenn die SOOOOOOOOOOOOO gefährlich sein sollen...", gibt Meta als Einwand. "DAS RISIKO KANN ICH NICHT EINGEHEN!", schreit Bimer. Meta erschrickt. Sogar Gerda hat einen leichten Schreck bekommen. "Außerdem ist es auch etwas persönliches. Mach irgendwas anderes, aber bleib von denen fern." Dann geht Bimer raus.
Fünfzehn Minuten später merkt er, dass ihm jemand folgt. "Meta, wenn du das bist, dann geh wieder nach Hause." Die Person, die Bimer verfolgt hat, ist nicht Meta, es ist Waddle Fuu. "Dich kenn ich doch, du bist der Azubi bei Waddle Halb. Was machst du denn hier?", fragt Bimer etwas erstaunt. "Ich wollte Ihnen helfen, Sir.", sagt Fuu etwas verlegen. "Ich habe Meta schon gesagt, dass ich bei dieser Sache niemanden mit reinziehen will. Das schließt auch dich mit ein, kleiner." Bimer sagt das sehr bestimmt. Waddle Fuu hat aber etwas dagegen zu setzen: "Ich habe von Ihrem Bruder gehört, ich war nähmlich grade an der Tür... Entschuldigen Sie, dass ich gelauscht habe, aber auch für mich spielt da etwas persönliches mit ein. Ich möchte Sie begleiten!" In Waddle Fuus Stimme kann man deutlich diesen Wunsch höhren. "Na gut, aber versprich mir, dass nichts gefährliches bei rauskommt." "Versprochen!" Also gehen sie zusammen weiter. Fuu ist während der ganzen Zeit still. Nach einiger Zeit sagt Bimer: "Wir verlassen jetzt scheinbar Nebilla." Das ist Waddle Fuu nicht aufgefallen. Vor ihnen erstreckt sich die Durstwüste. "Wir brauchen Monate, bis wir die durchkämmt haben...", murrt Fuu. "Wir wollen sie auch nicht durchkämmen, nur durchlaufen, und das dauert höchstens einen Tag. "Wo wollen Sie denn hin?", fragt Waddle Fuu. "In einen kleinen Ort abseits von hier, der Noirdorf heißt."
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