Geschichte:Alarm für Waddle 8/Perfekt Präsens
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Gerda hat sich von den gestrigen Ereignissen erholt. Sie kann es nicht glauben, dass dieser Kelke sie nicht betrogen hat. Und sie ist mal ausnahmsweise zu früh da. Allerdings nur um die Akten zu sortieren. Da sieht sie etwas was sie ganz und gar schockt. DIE RECHNUNG! Und dann auch noch in Höhe von 700.000€! Kirby muss sie nie bezahlt haben! "Wie hat der Typ das Waddle 8 über Wasser gehalten?", fragt sich Gerda. Die Tür geht auf. Kirby kommt rein, und das genau wie Gerda ausnahmsweise pünktlich. "Wie kommt denn das? Herr Taraum stattet uns ja mal pünktlich einen Besuch ab!" Kirby überhört Gerdas Gekeife und setzt sich an seinen Schreibtisch. Dort trinkt er erst mal seinen Morgenkaffee. Dann geht die Tür noch mal auf, dieses Mal ist es Meta-Knight, der immer pünktlich kommt und auch total wach ist. Aber Bimer bleibt aus. Das ist fragwürdig. "Bimer ist krank. Er hat die Erkältung gekriegt", sagt Meta.
Dann sagt er noch etwas: "Ich hab vorhin so einen Typen gesehen, der durchgehend gelacht hat, und rot war der, meine Fresse. Und jetzt die schlechte Nachricht: Er gehört zu 'La Nuit'!" Gerda ist geschockt, Kirby trotz Kaffee eingeschlafen. Meta ignoriert es. Dann sagt er noch: "Und da war noch ein roter, aber der hat nicht gelacht." Gerda wird noch bleicher, als sie es sowieso schon ist. Sie weiß, um wen es sich handelt. "Meta-High..." "-Knight." "Von mir aus. Meta-Knight! Geh sofort wieder dahin und nimm den pinken Siebenschläfer mit! Ich will, dass du diese Personen im Auge behältst!" Gerda hat sich klar ausgedrückt. Meta weckt Kirby und geht wieder an die Stelle zurück, wo er die beiden Typen in Erinnerung hat. Aber da sind sie nicht mehr...
"Hoffentlich finden die beiden die beiden... Solange DIE frei rumlaufen, ist Nebilla in Gefahr. Und ich habe noch nie einen so schönen Ort gesehen... Selbst Terra-Doma kommt nicht an das hier ran." Gerda spricht nur mit sich selbst, damit es etwas lauter ist, denn die Waddle Dee, die hier Büroarbeit machen, sind, seit Gerda das Waddle 8 leitet, absolut still. Da klingelt Gerdas Handy. Sie geht natürlich ran: "Hallo?" "Gerda, ich bin's Meta-Knight." "Und Kirby!" "Und was wollt ihr beiden? Habt ihr sie geschnappt?" "Nein, sie haben ihren Aufenthaltsort scheinbar geändert." "Na toll. Sucht die ganze Stadt ab! Es ist ein Job von höchster Wichtigkeit!"
"Ist gut. Auf Wiedersehen." Gerda schaltet ihr Handy ab. Sie ahnt absolut nichts gutes. "Alle mal herhören!", schreit sie in den Raum. "Ihr dürft euch jetzt für den Rest des Tages freinehmen! Aber kommt morgen ja wieder, okay?! Das war's, bis morgen dann!" Verwunderung steht im Raum. Es ist sogar noch stiller als vorher. Fragende Gesichter, wohin man schaut. "Gut, da ihr so gerne arbeiten wollt..." Sie wirft den Schlüssel auf ihren Schreibtisch. "Der Letzte schließt ab." Gerda geht aus dem Gebäude. "Dann sollte ich mal selber danach schauen.", denkt sich Gerda. "Wohin am besten?" Gerda denkt kurz nach, dann rennt sie zum Kaminari(Donner)-Berg südlich von Nebilla.
Kirby schaut sich die Karte im Restaurent an. Dann sagt er: "Ist ok, nehm ich." Der Kellner wundert sich. "Was nehmen Sie?", fragt er nochmals. "Na, alles was hier drauf steht." Da geht der Wirt in die Küche zurück. Als er weg ist, sagt Meta zu Kirby: "Sag mal, hast du überhaupt so viel Geld? Wie willst du denn die ganze Karte bezahlen?" Kirby wartet ein wenig mit der Antwort, und sagt dann: "Du leist mir doch sicher was." Meta hätte es sich denken können. "Kirby, ich werde dir nur AUSNAHMSWEISE was leihen. Aber das will ich in spätestens einem Monat wieder sehen! Kapieto?" "Ok." Nach einer Stunde sind die beiden mit dem Essen fertig. (Meta hat sich nur einen Tee bestellt, weil er keinen Hunger hatte...)
Der ganze Spaß hat doch einiges gekostet, Meta musste Kirby aber nur 5€ leihen. Das wird schnell zurückkommen. "Und wohin jetzt?", fragt Meta. "Na, da, wo man verdauen kann!" "Du kannst verdauen?" "Natürlich." "Stimmt ja, sonst könntest du auch nicht so viel essen..." Kirby fühlt sich pudelwohl, denn sein runder Körper ist gefüllt bis oben hin. "Auf zum Waddle 8!", schreit Kirby aus purer Freude. Meta ignoriert denn Aufschrei und läuft einfach in Richtung Waddle 8. Auf halbem Weg fängt Metas Maske an, ein Eigenleben zu entwickeln. "Hey, was soll das denn?", fragt sich Meta, und versucht, die wegfliegende Maske zu fangen. "Meta, sag deiner Maske, dass sie aufhören soll, um miene Nase zu fliegen!", sagt Kirby, der Probleme hat, die Maske von seinem Gesicht fortzuhalten.
"WEHE, DU ZERBRICHST SIE!", warnt Meta seinen pinken Freund vor. Aber Metas Maske fliegt schon wieder wo anders hin. Meta fängt sie mitten in der Luft, aber er unterschätzt die Macht der Maske und befindet sich jetzt auf einem fliegenden Transportmittel. "JETZ REICHT'S MIR ABER!", schreit er und öffnet seine Flügel, um auf die andere Seite zu fliegen, und die Maske zu schieben, aber sie ist trotzdem stärker als Meta. Er wird auf den Boden gestoßen. Meta fährt seine Flügel wieder ein. Da bleibt die Maske wieder stehen. "Meta, deine Maske will, glaub ich, dass wir ihr folgen." Also laufen Meta und Kirby der Maske hinterher, plötzlich fällt sie.
Meta fängt sie und sagt dann nachdenklich: "Scheint so, als wäre der Spuk jetzt vorbei..." Er zieht sich die Maske wieder auf. "META! DUCK DICH!", schreit Kirby plötzlich. Meta duckt sich, und sieht, dass nicht nur seine Maske ein Eigenleben führt. Etliche Steine und Felsen der Umgebung haben das Fliegen gelernt! Jetzt formen sie eine Mauer, dann verengen sie sich nach oben, bis sie eine Kuppel bilden. "Na toll, jetzt sind wir eingesperrt...", nörgelt Kirby, aber er verstummt gleich wieder, als er sieht, dass Meta ihn böse anguckt. "Hier kommen wir nicht so schnell wieder raus, oder?", fragt Kirby noch. "Gefangen! Gefangen! Ihr seid tatsächlich auf den Trick mit der Maske reingefallen!" Eine hämische Stimme lacht die beiden Gefangenen aus. "WER BIST DU DENN?!", schreit Meta. Keine Antwort. Meta wiederholt die Frage, wieder keine Antwort. "Na gut..." Meta sollte besser keine Antwort erwarten, denn die Person, der die Stimme gehört, geht bereits, zusammen mit seinem Zwillingsbruder.
Gerda hat den Donnerberg bereits erreicht. Dabei denkt sie: "Hoffentlich schließt der Letzte auch wirklich ab..." Auf den Donnerberg zu gehen, ist purer Selbstmord. Denn auf dem Donnerberg wohnt ein Kracko. Und die sind nicht von schlechten Eltern. "Selbst dieser lachende Idiot Kelke würde nicht auf den Donnerberg gehen." Damit dreht sie um. Und dann sieht sie sie. "Da ist das Wunderkind.", sagt Kelke. "Bist du sicher, dass sie es ist?" "Ganz sicher, sie hat es nämlich selbst gesagt!" Gerda weiß, worum es geht. "Na gut", sagt Schose irgendwann, "Wenn du dir so sicher bist..." "MOMENT!", geht Kelke zwischen Schose und Gerda. "Ich hab noch was persönliches zu tun!", sagt er. "Na gut, aber beeil dich." Kelke dreht sich um.
Dann sagt er zu Gerda: "Weißt du, wir haben beide viel zu tun oder? Und du hast noch etwas... Übergepäck. Ahahaha! Übergepäck, der war gut, oder?" Kelke lacht sich halbtot. Keine Reaktion bei Schose. "Na ja, jedenfalls möchte ich gerne meine schöne Fähigkeit bei mir behalten." Schose meint nicht richtig gehört zu haben! "BITTE WAS?! DU WOLLTEST NUR, DASS DEINE FÄHIGKEIT PRIVAT BLEIBT?! DAS BLEIBT SIE DOCH SOWIESO!", schreit er. Gerda kapiert kein Wort. "Dieser Idiot. Die wird doch eh nichts mehr haben, wenn wir fertig sind...", denkt sich Schose, und da Gerda Gedanken lesen kann, hört sie auch Schoses Gedanken.
"Was habt ihr beiden vor?", fragt Gerda. "Na, wir wollen nur das restliche Wasserelixier vernichten." "Und was hat das mit mir zu tun?", fragt Gerda Kelke. Der lacht wieder, allerdings nicht wie ein Fröhlicher, sondern eher wie ein Verrückter. "Nun, das du immer noch Kontrolle über das Wasser hast, liegt nur daran, dass ein Rest Wasserelixier in deinem Körper geblieben ist!" Gerda erschrickt. Jetzt weiß sie genau, worum es geht. Kelke fängt an, den Geschichts-Lehrer zu mimen: "Du weißt doch sicherlich, dass die vier Elementarelixiere in Noirdorf erstellt wurden, und das vor über zwanzig Jahren? Damals waren wir noch nicht die Anführer von Noirdorf. Das sind wir erst seit einem Jahr. Jedenfalls waren uns diese Elixiere gewaltig im Weg. Wir haben lediglich das Wasserelixier bekommen. Und damit sind wir halt nach Terra-Doma gegangen. Wir haben es dem nächstbesten gegeben, also dir, und haben gehofft, du stirbst an den Folgen. Aber, leider hast du überlebt. Wo sich die drei anderen Elixiere befinden, wissen wir nicht, aber das Labor, dass die Elixiere hergestellt hat, gibt's jetzt nicht mehr."
Schose ist bereits eingenickt, Gerda hört gebannt zu. "Das war also der Plan. Tja, ihr dachtet wohl, in Terra-Doma gibt's keine Krankenhäuser.", sagt sie. Dann fängt plötzlich die Luft an, zu gefrieren. Kelke findet das scheinbar amüsant: "Oh, ein bisschen Eis in der Luft, ich erzittere..." "Das solltest du auch!" Plötzlich ändert das Eis seine Form und wird zu einem großen Zapfen. Dieser rast direkt auf Kelke zu, stoppt aber direkt vor ihm. "Was soll das denn?", fragt sich Gerda.
Schose, der wieder aufgewacht ist, antwortet: "Das Wasserelixier hat doch keine Chance gegen mich... Kelke, dass ist für dich doch bestimmt ein Grund zum Lachen, dass das ach so mächtige Wasserelixier keine Chance gegen meine bescheidenen Fähigkeit hat." Kelke findet das sogar wirklich zum totlachen. Schose ignoriert es. Er dreht den Spieß im wahrsten Sinne des Wortes um, und sendet ihn zurück an Gerda.
"Hast du noch eine Idee, die uns hier rausbringt?" Meta hat bereits zahllose blaue Flecken, denn er hat alle von Kirbys Fluchtplänen allein ausgeführt. "Wie wäre es, wenn ich mir was ausdenke, und du machst das dann?" "Ganz schlechte Idee. Da müsste ich mich ja bewegen. Aber jetzt hab ich die Idee! Wie wäre es, wenn wir dieses Steingefängnis einfach aufessen?" Kirby scheint schon wieder Hunger zu bekommen. "Ohne mich, ich esse doch keine Steine!", protestiert Meta. "Wenn du meinst, aber du verpasst etwas!", sagt Kirby, dann macht er sich an's Essen. In nur wenigen Minuten hat Kirby tatsächlich ein Loch in die Steinwand zu fressen.
"Oh... ich muss nach Hause... ich hab mich überfuttert...", sagt Kirby, der einen noch kugelicheren Bauch hat als sonst. "Dann geh, ich schau mal, ob ich eine Spur finde.", sagt Meta. Und dann fliegt er los, auf der Suche nach etwas, was den Aufenthaltsort des Gefängnisbauers verrät. Und er findet etwas, ein Stück Stoff. Da fliegt er hin. Und das Stück Stoff scheint einen Stern zu zeigen. "La Nuit...", stellt Meta fest. "Das ist nicht gut..." Er schaut, wohin der Weg führt.
Zum Kaminari-Berg! "Da kann was nicht stimmen, kein Lebewesen, dass bei gesundem Verstand ist, geht freiwillig in die Nähe eines Kracko. Aber es gibt keinen anderen Weg. Er fliegt so schnell er kann zum Donnerberg. Er kommt auch schnell an. Und dort sieht er zwei Mitglieder von La Nuit und Gerda... Moment... GERDA?! Er stürmt direkt auf die Stelle zu, ohne Rücksicht auf Verluste, und kracht mit voller Kraft auf den Boden ein, der danach einen hübschen kleinen Krater bildet. "Wer bist denn du?", fragt einer, Kelke fragt es. "Ein kleiner Mann der ganz groß spielen will! Das ist ja zum kaputtlachen. Ahahahahahaha!" Kelke bricht wieder in einen Lachanfall aus. "Komm schon Kelke, bleib mal eine Minute ernst, siehst du denn nicht, wer das ist? Eine von den Gören, die uns in die Quere kommen kann!", keift Schose seinen Zwillingsbruder an. "Na und?", fragt Kelke zurück.
Kelke wendet sich wieder zu Gerda, denn Meta muss sich erst mal wieder sammeln, bei seiner Aktion hat er doch einen kleinen Rückstoß einstecken müssen. "Weißt du was, kleine? Du solltest alles, was ich dir gegeben habe, vergessen. Hörst du mich? Vergiss es!" Und plötzlich ist es um die Fähigkeit von Gerda, Gedanken zu lesen, geschehen. "Du Betrüger! Was hast du gemacht? Wir hatten eine Vereinbarung!!!", keift Gerda Kelke an. Kelke fährt ihr ins Wort, denn eigentlich wollte sie noch weiter reden: "Wo du jetzt hingehst, brauchst du die Fähigkeit eh nicht. Hahahahahahaha!" "KELKE! PASS AUF!", schreit Schose plötzlich.
Kelke dreht sich um... und wird von Galaxia getroffen. Das gefällt ihm gar nicht. Er bekommt eine große Wunde, wird aber nicht ohnmächtig. Natürlich bricht er wieder in schallendes Gelächter aus: "Was denn, mehr hast du nicht drauf? Warum haben wir uns eigentlich Sorgen gemacht, Schose?" Kelke merkt plötzlich etwas. Etwas, was ihm bekannt vorkommt. "OH VERDAMMT! WAS SOLL DAS?!" Kelkes Beine werden eingefroren, und sein ganzer Körper gleich dazu, lediglich sein Kopf bleibt frei. "Wer einmal nicht aufpasst, der hat schon verloren. Das hast du gut gemacht, Meta-Da!" "Bis auf die Tatsache, dass ich Meta-Knight heiße, danke", antwortet Meta.
"Da war es nur noch einer." Meta schaut zu Schose. Dieser schaut ganz entsetzt auf seinen Bruder. Beim letzten Mal, wo Kelke eingefroren war, war er auf Einzelmission. Und er ist erst nach Mitternacht wiedergekommen. Und Kelke hat geschwiegen. "Na dann..." Schose hebt die Arme. Aber bevor sich irgendetwas bewegt, sagt er: "Deine Maske, die habe ich mal eben vom Donnerberg wegfliegen lassen." Dann fliegen die Steine... und zwar wieder auf den Boden, denn Meta hat einen aufgeladenen Schuss auf Schose abgegeben.
Er ist zwar nicht tot, aber ohnmächtig. Genau wie Kelke, der wohl zu viel Energie nur fürs Lachen verbraucht hat. Jetzt ist vor ihm ein roter Fleck. Meta fragt Gerda: "Verhaften?" Gerda antwortet: "Nein. Der Kracko wird sich um die beiden kümmern." "Und falls nicht?" "Das wird nicht passieren. Glaub mir, so ein Kracko kommt immer dann, wenn man ihn braucht. Schau mal, er ist doch schon fast da." Meta blickt in den Himmel. Da sieht er ihn. Den Kracko. "Lass uns verschwinden, Meta-Right." "-KNIGHT!!!" Dann rennen sie, was das Zeug hält, denn ein Kracko ist nicht zum Spaßen. "Wo ist eigentlich der Sitzwärmer in pink?" "Der hat sich durch Steine gefressen und ist jetzt bei sich zu Hause."
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