Geschichte:Alarm für Waddle 8/Sichel der Gerechtigkeit
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Meta muss heute zur Aussage vor Gericht, es musste noch nie jemand zuvor vom Waddle 8 kommen.
Er ist als Zeuge geladen, und wird erst später hinzugerufen. Jetzt muss er eintreten. Er öffnet die Tür, und was er sieht, haut ihn fast um: Vorsitzende Richterin, von all denen, die es in Traumland gibt, muss ausgerechnet sie sein: Solmida! "Meta-Knight, setzen sie sich." Meta denkt sich seinen Teil, und beantwortet ihre Fragen. Solmida fängt an: "Ist es wahr, dass der Angeklagte Bimer Nota sich am siebten November Zweitausendundacht in Noirdorf, welches nicht ohne Erlaubnis betreten werden darf, befand?" "Ja.", sagt Meta. Bis jetzt war ihm noch nicht klar, dass es verboten ist, Noirdorf zu betreten. Man hat ihn früher nie drauf hin gewiesen. Er wird aus seinen Gedanken gerissen, als Solmida plötzlich sagt: "Wären Sie so freundlich, diese Maske abzunehmen, damit wir Sie tatsächlich als Meta-Waddle the-Knight identiefizieren können?" Meta tut, wie gesagt, und nimmt seine Maske ab, die er total vergessen hat. Es war einfach seine Gewohnheit, sie jeden Morgen anzuziehen. Es ist ihm unwohl, dass er sie abnehmen muss. "Nun gut. Hat der Angeklagte eine Aktivität begangen, die diesen Regeln wiederspricht?" Dabei hält Solmida eine Liste aus einer Schublade, diese bekommt Meta, welcher sie sich durchliest. Mit Schrecken muss er feststellen, dass alles, was auf der Liste steht, von Bimer gestern Abend gebrochen wurde. Er hat sich nicht dunkel gekleidet, er hat den Tempel sowie das ganze Dorf ohne Erlaubnis betreten und ein Dorfoberhaupt angegriffen. "Nun, das sind viele Regeln, gegen die Bimer verstoßen hat, allerdings..." Er wird von Solmida unterbrochen. "Nun, das ist nicht gut für Herrn Nota." Sie klatscht die Hände zusammen und faltet sie, wie zum Gebet. "Gibt es irgendwelche Gründe, die dieses enorme Verbrechen rechtferitgen?", fragt Solmida. Meta meldet sich wieder zu Wort: "Nun, es ging darum, einen Mord aufzuklären." "Das berechtigt noch nicht dieses Verbrechen." "Nun, niemand hat uns..." "AHA!", schreit Solmida plötzlich. "Sie sind also auch unberechtigterweise in Noirdorf gewesen!" "Nun, wie schon gesagt, niemand hat uns gesagt, dass es verboten ist, Noirdorf zu betreten, und es standen auch nirgendwo Schilder oder ähnliches. Also konnten wir nichts davon wissen. Was die Kleidung betrifft, dafür verantworte ich mich. Und das Dorfoberhaupt hat UNS angegriffen." Meta scheint überzeugend zu sprechen. Solmida scheint er etwas überzeugt zu haben, aber sie hat scheinbar noch einiges offen. "Nun, wieso sollte eines der acht Dorfoberhäupter euch angreifen?" "Nun, ich habe keine Ahnung." "Nun gut. Sie können sich hinsetzen." Meta folgt der Anweisung und setzt sich auf einen Stuhl.
"Kirby Taraum bitte eintreten!" Kirby betritt den Saal. "Hi!" "Setzen Sie sich. Dies ist ein Gerchtsaal, und kein Theater. Verstanden? Also, Herr Taraum, was ist gestern Abend passiert, als sie sich in Noirdorf aufgehalten haben?" "Also... Ich hab keine Ahnung mehr." Erstaunt lehnt sich Solmida vor. "Wie ist das zu verstehen?" "Man sagte mir, ich sei nicht ich selbst gewesen, und das ist für mich die einzig schlüssige Erklärung, warum ich nichts wissen kann.", sagt Kirby und lehnt sich zurück, so wie er es tut, wenn er im Waddle 8 schläft. "Und wie kam das?" Keine Antwort. "Herr Taraum, wie ist es dazu gekommen?" Kirby schläft schon wieder... "Herr Taraum!" Solmida haut mit dem Hammer auf den Tisch. Kirby wacht nicht auf. "Verdammt noch mal!", schreit sie und wirft ihm den Hammer an den Kopf. "Ja, ich bin am arbeiten... Sie sind ja gar nicht Gerda! Wo bin ich denn hier?" Bimer und Meta schütteln die Köpfe und denken sich: "Das war ja klar...." "Im Gerichtssaal." "Und wie bin ich... ach vergiss es..." "Nun gut, haben Sie eine kleine Ahnung, warum Sie sich in Noirdorf aufgehalten haben?" "Nö." "Könnten Sie bitte etwas ernster sein?!" "Ich bin doch ernst!" Solmida versucht ruhig zu bleiben. Das fällt ihr aber nicht leicht. "Nun gut, Sie können wegtreten, nehmen Sie sich den Platz neben Herrn Knight." Kirby schaut etwas verwundert drein. Bimer flüstert ihm zu: "Setz dich neben Meta." Kirby zeigt weiterhin keine Reaktion, er ist wieder eingeschlafen. Meta und Bimer müssen feststellen, dass an Kirby alles daneben gehen kann. Solmida fragt alle Anwesenden: "Wäre irgendjemnd so freundlich, Herrn Taraum zu seinen Platz zu brignen?" Meta steht auf, nimmt Kirby und legt ihn auf den freien Platz neben sich. er schläft weiter. "Immerhin spricht er nicht im Schlaf...", denkt sich Meta. Und wie aufs Stichwort fängt Kirby an zu murmeln: "Njam njam... bitte Mami.... mein Schnuller..." Großes Gelächter geht durch den Saal.
"Ignorieren Sie bitte Herrn Taraum. Ich bitte nun Frau Reienfrost in den Saal!" Die Tür stürmt auf. Gerda hat ihre übelste Laune. Daraus folgt: Der Gerichtssaal wird zum begehbaren Kühlschrank. Solmida gibt sich alle Mühe, die Kälte zu ignorieren, obwohl die Eiszapfen schon von der Decke hängen. Gerda geht direkt an den Zeugenstand und ruft energisch: "WELCHER IDIOT HAT MIR DENN DAS SCHON WIEDER EINGEBROCKT?!" Alle sind von Gerdas Wortwahl geschockt. "Das ist das Ende...", denkt sich Bimer, der dachte, schlimmer als Kirby kann es nicht mehr werden. "Nun, erst ein mal, warum ist der hier Angeklagte Bimer Nota nach Noirdorf gereist?", fragt Solmida. "WEIL DIESE DUMMEN NUIT-TYPEN EINFACH SO IN UNSER SCHÖNES NEBILLA GEREIST SIND!" "Nun, in Nebilla gibt es auch für jeden eine Einreiseerlaubnis. Das ist in Noirdorf anders. Haben Sie Herrn Nota nach Noirdorf geschickt?" "DIREKT NICHT! ICH WOLLTE NUR, DASS LA NUIT UNSEREN ORT VERLÄSST UND BASTA, DARF ICH GEHEN?!" Die Eiszapfen wachsen. "Nun, erst müssen Sie mir noch eine Frage beantworten. Wer sind La Nuit?" Gerda wird immer wütender. "IRGEND SO 'NE DUMME SEKTE, ICH FRAGE NOCH EINMAL: DARF ICH JETZT ENDLICH GEHEN?!!!!!" Solmida hat Gerdas Gekeife satt und entlässt sie, obwohl sie eigentlich noch ein paar Fragen gehabt hätte. Gerda wird sogar direkt entlassen. Ihr Eis schmilzt, aber auch das hat negative Folgen. Aus dem Kühlschrank wird eine Dusche.
Nachdem sich Solmida wieder gefangen hat, sagt sie: "Jetzt noch Herr Waddle-Fuu Violen!" Waddle Fuu betritt den Gerichtssaal. "Stimmt es, dass sie das achtzehnte Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben?" Waddle Fuu bleibt im Eingang stehen. Wie angewurzelt. "Bitte begeben Sie sich an den Zeugenstand oder geben Sie doch bitte eine Antwort." Hätte Waddle Fuu jemand gesagt, er wäre tot, er hätte es geglaubt. Jemand gibt ihm einen Stubs. Als ob das nicht genug wäre, fällt Fuu um, wie ein gefällter Baum. Wieder bricht der Saal ins Gelächter aus, in das Kirby super einstimmt. Dabei wacht er auch auf. "Hmmm.... gut geschlafen. Wo ist das Buffet?" "Bitte, Herr Taraum, bleiben Sie ruhig, jetzt ist Herr Violen mit seiner Zeugenaussage an der Reihe." Solmida sagt das ruhig, denn an diesen beiden doch humorvollen Szenen hat sie keinen Witz entdecken können. Fuu steht wieder auf und ist der Meinung, dafür habe er einen Orden verdient. Er tritt mutig an den Zeugenstand. Das er zittert, bemerken alle, nur nicht er selbst. "Nun, sind Sie nun volljährig oder nicht?" "Nein..." Man kann im Saal deutlich das Zähneklappern von Waddle Fuu höhren. Vielleicht sogar sein Herzklopfen? Er ist ein krasses Gegenteil zu Kirby. "Nun gut. Was haben Sie in Noirdorf gemacht?" "Nun... ähm... ich.. äh.. habe..." "Bitte, bleiben Sie ruhig, wenn Sie die Wahrheit sagen, kann Ihnen eigentlich nichts passieren." "Nun... gut... Ich äh.... habe meinen.... Bruder gesucht und... gefunden..." "Wie heißt Ihr Bruder?" "Nun... Sombo.... Sombor... Sombores... Violen..." "Ist das wahr?", fragt Solmida erstaunt. Sombores steht natürlich auf der Liste der Dorfführer. "Das ist durchus ein guter Einwand. Aber können Sie das auch beweisen?" Fuu bekommt wieder Angst. Allein den Namen auszusprechen hat ihn viel Überwindung bekommen. "Nun, Bluttest?" "... Nun gut. Ich glaube Ihnen. Damit ist die Sitzung beendet." Solmida steht auf. Sie geht in einen Raum zurück.
Nach einiger Zeit kommt sie zurück. "Bitte erheben Sie sich." Alle stehen auf, bis auf Kirby der wieder am einschlafen ist, Meta stubst ihn an, und er steht auf. "Im Namen des Volkes verkünde ich folgendes Urteil: Der Angeklagte Bimer Nota wird von den Vorfürfen aufgrund einer öffentlichen Erlaubnis durch das Volk freigesprochen. Er muss lediglich einen Schadensersatz von 400€ zahlen, der beim Beschädigen des Tempels entstand. Bitte verlassen Sie nun den Gerichtssaal." Alle gehen raus, Solmida hält das Waddle 8 auch nicht auf. "Das ist ja noch mal gut gegangen..."
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