Geschichte:Ein Hammerbruder kommt selten allein
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Vor vielen vielen Jahren, in einem Dorf, nahe einer hohen und finsteren Burg, wurden zwei Wesen von einem Koopa geboren.
Sie wurden in Armut aufgezogen, bekamen weder ausreichend Nahrung noch Liebe von ihren Eltern.
Ein angenehmes Leben sah anders für die beiden Hammebrüder aus, doch sie hatten sich. Sie waren die besten Freunde und machten alles zusammen und versuchten ihr grausames Leben zu überwinden und ihr Leiden zu unterdrücken.
Die Eltern bekamen nie viel von deren Trauer mit und so schlugen sie ihre Kinder weiter, bis die beiden den Entschluss fassten von Zuhause zu fliehen um in die weite Welt hinaus zu ziehen.
Natürlich kannten die beiden Hammerbrüder die auf sie wartenden Gefahren, doch diese hielten die beiden nicht davon ab von ihren Eltern zu entkommen. Die beiden Hammerbrüder waren das komplette Gegenteil des jeweils anderen, der eine war dumm und ging nie zur Schule, der andere jedoch war ein schlaues Kerlchen und hatte Grips und Verstand. Genau aus diesem Grund schrieb auch Dorman, so der Name des schlauen Hammerbruders, den Abschiedsbrief an die Eltern, der jedoch nicht ein einziges liebes Wort enthielt:
- „Vater und Mutter,
- Wie ihr sicherlich wisst, waren wir darüber nicht sehr erfreut wie ihr uns all die Jahre behandelt habt.
- Ich und mein Bruder mussten genau aus diesem Grund auch den Entschluss fassen unsere eigenen Wege zu gehen.
- Und bitte weint nicht, denn ihr seid es selbst Schuld, ihr habt uns geschlagen und gedemütigt, all die Jahre dieser :Grausamkeit. Unsere Narben werden auch uns ein Leben lang daran errinnern, was ihr uns angetan habt.
- Nun denn wünsche ich euch alles gute für euer Leben und werdet Glücklich mit eurer zweisamen Einsamkeit.
- Dorman & Namord“
Als die Eltern den Brief lasen, waren Dorman und sein Bruder schon längst über alle Berge. Die beiden waren immer friedlebend und so halfen sie immer anderen Koopas und Gumbas aus dem tiefen Sumpf und halfen in jeder Notlage. Als sie die Großstadt erreichten, die sie nie zuvor gesehen hatten, waren sie erstaunt, jedoch nicht glücklich. Laut war es hier, ja wirklich und die beiden fanden keinen Gefallen daran, im Dorf war es immer ruhig, doch zu wissen dass sie nun nie mehr der Pein ihrer Eltern unterliegen, lies ihren Puls sinken und sie beschlossen sich damit abzufinden.
Ohne Geld und ohne Koordination schlenderten die beiden durch die Stadt und suchten einen Unterschlupf. Doch nichts fanden sie, bis auf alte rostige Hämmer, um genau zu sein vier von denen, zwei für jeden von beiden. Nun fiel ihnen wieder ein dass sie keine normalen Koopas sind, sondern Hammerbrüder, ihre Eltern ihnen jedoch früh ihre Prachtstücke abnahmen. Da nun das einzigste was sie hatten die Hammer und sich selbst waren, lernten sie atemberaubende Kunststücke mit jenen Hammern.
Eines Tages erschien ein Wesen im Dunklen Gewand und so breit wie eine Wand, in der Gosse wo Dorman und Namord lebten und schliefen. Mit einer dunklen Stimme, ähnlich wie die ihres Vaters, sprach das Wesen zu ihnen und machte ihnen ein Angebot:
„Nie mehr sollet ihr in der Gosse schlafen. Ihr könnt gute Dinge mit euren Hammern und so frage ich euch, wollt ihr meinem Team beitreten, Bowsers Trupp?“
Erst waren sie sprachlos, da sie niemals mehr ihren Vater wiedersehen wollten, doch ihr Vater konnte es nicht sein, da er sie hier niemals finden würde. Und so folgten die beiden dem bösen Wesen, welches absolut nicht gutes vor hatte. Sie waren sich nicht in klarem was sie dort taten, doch sie dachten sich dass sie eh nichts mehr zu verlieren hätten. Und so erreichten sie eine Burg, die tief in der Wüste lag. Der Unbekannte nahm sein Gewand ab und stellte sich als Bowser, König der Koopa und Herrscher über alle Wesen vor. Sie sind diesem Unbekannten namens Bowser, nie zuvor begegnet, doch sie gaben ihm die Hand und schlossen den Pakt mit dem Teufel. Bowser hatte die Kraft alle Wesen, die er berührt zu seinen Untertanen zu machen und die Hammerbrüder konnten sich gegen dessen Macht nicht wehren. Daraufhin wurden die Hammerbrüder ein eingespieltes, böses Team und kämpften gegen Menschen, darunter ein bärtiger Mann im roten Gewand, an dem sie immer scheiterten.
Als Bowser wieder seine Befehle erteilte, erklärte er seinen Sklaven dass er einen Großangriff auf das Dorf der Koopas starten wolle und die Burg von Graf Koopa stürmen will. Sofort viel Dorman ein, dass dies doch sein altes Dorf sei und so beschloss er, ungewollt, jedoch durch die Kontrolle von Bowser, einen Racheplan zu schmieden, um seinen Eltern alles heimzuzahlen.
Er machte sich auf den Weg mit Namord und dem Trupp von Bowser und zertörte das Dorf. Als er seine Eltern kriechend auf dem Boden sah, geprägt von schweren Verbrennungen und Blutergüssen, verspürte er Hass. Er schlug auf seinem Vater an die hundert mal mit dem Hammer ein, bis dieser qualvoll starb. Namord schlug seine Mutter immer wieder mit dem Hammer und schickte sie zur Hölle. Ein gutes Gefühl prägte ihre Seele dabei jedoch nicht, doch nun wussten die Eltern, was Dorman und Namord damals verspürten, was für einen Schmerz. Nun war die Pein endlich vorbei. Sie stürmten mit Bowser das Schloss, töteten Graf Koopa und herrschten nun mit Bowser über alle Burgen, doch sie wussten, irgendwann wird der Mann im roten Gewand auch diese Burg zurückerobern, doch sie werden gerüstet sein und ein leichter Kampf wird es nicht für ihn sein, denn ein Hammerbruder kommt selten allein
Bearbeiter dieser GeschichteJamesHammerbro 14:23, 27. Sep. 2008 (UTC) |
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