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Geschichte:Realm of Restless

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Realm of Restless...



"Vor einiger Zeit hätte ich nicht gedacht, dass mein Leben mal so aussieht... ich wäre auch nicht auf die Idee gekommen mich ins Gras zu legen und einfach in den Himmel zu starren... aber nein, ich sollte am besten von Vorne beginnen..."

Als ich wieder aufwachte, war ich nicht mehr in meiner gewohnten Umgebung, ich sah mich mit einem Gefühl der Unsicherheit und Verzweiflung um. Obwohl das Ambiente farblich gesehen nicht einmal so unfreundlich wirkte, war es doch eine mir nicht geheure - da unbekannte - Umgebung. Nach einem kurzen weiteren Moment offenbarte sich mir ein noch nie zuvor gesehenes Bild.

Noch im Umfallen wehte das Tischtuch hinfort und ging in einem Flammenball auf. Das war mir ein Zeichen, ein Zeichen, dass etwas nicht stimmte. Ich konnte, mit meinen Augen, die sich gerade wieder ans Licht gewöhnten, eine Silhouette im Wald sehen, mit orangefarbenem Umriss. Sie schien anzugreifen, mit Feuer. Auf einmal wurde es mir klar, meine Begleitung stieß mich um, weil dieser Feuerball mit gedacht war. Ich war verwirrt.

Als sie keine Reaktion zeigte, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Es war Mittag, und ich war allein. Allein, mit der Unbekannten, die sich schützend vor mich gestellt hatte und nun... ein unbekanntes Schicksal erlitt. Ich entschloss mich, sie zu tragen und an einen sicheren Platz im Wald zu bringen. Ich hielt bis zu dem Zeitpunkt vieles für möglich, dass ich aber einer Fremden helfen würde, war für mich so undenkbar wie Schnee im Sommer zu sehen.

Langsam endete die Waldstrecke, ich sah helles, unblockiertes Sonnenlicht, und sie sprach wieder zu mir, leicht euphorisch, aber das war nur gespielt.

Mit diesen Worten aufgemuntert nahm sie mich an der Hand, oder um es besser auszudrücken, legte sie den Arm um mich, stieß mich nach vorne und schob mich vor sich her, bis ich von selber anfing, weiterzugehen. Mir war nun klar: Sie hatte die Antwort auf meine Fragen. Nur wann und wie ich es erfahren würde, war mir nicht gewiss.

Da brach auf einmal der Boden unter meinen Füßen weg, ... und fiel hinab, in einen großen, gewaltigen, furchteinflößenden und dunklen Berg, der sich schnell als ein nicht-gewöhnlicher Berg herausstellte;...so, dass ich nicht damit gerechnet hätte.

Inzwischen war die Angst vor der unbekannten Stimme erstmal gelindert, was Bewegungen zuließ. Jemand der so beschränkt ist, der konnte nicht gefährlich sein. Das habe ich mir zumindest so eingeredet.

"Wie konnten diese Hände das tun, was sie offensichtlich getan haben?" Das redete ich vor mich hin, bis ich wieder nach oben sah. Ich sah Tageslicht, welches der Ausgang aus dem Vulkan war, wenn er auch noch nicht von Anfang an dort war.

Ich schaute nochmal zurück, zum Teil in der Hoffnung, sie noch zu finden, damit sie mir den Weg zeigen konnte, aber auch mit der Hoffnung, keinen Blicken mehr ausgesetzt zu sein. Damit jedoch war auch die Angst verbunden. Die Angst, alleine, hilflos, planlos und orientierungslos im Nichts zu sein. Doch nur eines war klar - ich war hier. Alleine. Und vor mir der Steinpfad.

Kaum, dass ich den Nebel verlassen habe, fand ich mich in einer neuen Situation vor. Steinmauern, an denen der Zahn der Zeit genagt hatte, ragten gen Himmel, sahen auf den ersten Blick wie Ruinen aus - wenn ich auch noch nicht festmachen konnte, was für eine Art Ruinen. Nur eines war immernoch gleich, das Moos, das auf den Steinsäulen der Brücke wuchs, war auch an den Mauern zu finden.

Panisch sprang ich auf, rannte mitsamt der Bedeckung zurück in den Nebel, eigentlich völlig Grundlos. Bis zu einem gewissen Punkt hielt mein kontinuierlicher Gang an, jedoch wurde ich unsanft ausgebremst, war doch nicht mal eben ein Monster vor mir erschienen. Starr vor Angst, völlig geschockt, eigentlich fast schon so stark, dass ich nicht mehr denken konnte. Ich konnte nur noch das Monster beobachten, wie es auf mich zukam, mit geöffnetem Maul. Stück für Stück.

Ich stellte also diese Frage, die sehrwohl berechtigt war, doch war ich mir nicht wirklich sicher, ob ich eine Antwort, egal wie sie ausfiel, aufnehmen konnte.

Wie ich später erfahren sollte, verfügen die beiden über keine Heilfähigkeiten, wodurch sie auf eine Information angewiesen waren, die tief in mir verborgen lag.

Wie ich später erfahren sollte, verfügen die beiden über keine Heilfähigkeiten, wodurch sie auf eine Information angewiesen waren, die tief in mir verborgen lag.

Sie hielt mich fest, und alle meine Sorgen schienen für einen Moment Vergangenheit zu sein.

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